Besuch der Amicale Franco-Allemande in Buxtehude vom 28. Mai bis 04. Juni 2026

Der diesjährige Besuch der Amicale Franco-Allemande aus unserer Partnerstadt Blagnac fand von Ende Mai bis Anfang Juni statt.

Unsere Vorfreude wurde durch Verspätung des Fluges und dadurch notwendige Verlegung des Begrüßungsbuffets getrübt.

Umso größer war die Wiedersehensfreude beim Rathausempfang mit Frau Petra Möhle und dem anschließenden Essen im Buxtehuder Ratskeller.

Das Begrüßungsbüffet am Abend ließ keine Wünsche offen und wurde von launigen Reden und einem Sommergewitter begleitet.

Am Samstag ging es diesmal beim zweitägigen Ausflug in die alte Hansestadt Wismar. Den ersten Stopp gab es in Klütz am Schloss Bothmer, dessen großzügige Parkanlage mit einer wunderschönen Lindenallee wir fröhlich durchstreiften.

Die Mittagspause genossen wir im Ostseebad Boltenhagen. Hier wurden die Seebrücke und die umliegenden Kioske und Restaurants erstürmt.

Wismar begrüßte uns mit einer zweisprachigen, fundierten Stadtführung durch die liebevoll und kenntnisreich restaurierte Innenstadt. Uns beeindruckte sehr, was die Bewohner dreißig Jahre nach der Wiedervereinigung geschaffen haben.

Den Abend ließen wir in der Altstadt im Brauhaus bei Buffet, Bier, Wein und guten Gesprächen ausklingen.

Am nächsten Morgen ging es per Schiff zur Insel Poel, wo wir uns auf dem Weg zum Leuchtturm kräftig durchwehen ließen, um dann in einer Fischerkate mit selbst geräucherten Forellen verwöhnt zu werden.

Hier begann die Heimfahrt mit einem Zwischenhalt in Ratzeburg, wo wir einen Blick in die romanische Backsteinarchitektur des Domes werfen konnten. Dieser Spaziergang bei hochsommerlichen Temperaturen war ein wunderbarer Abschluss unseres Ausfluges.

Am Folgetag war Zeit zum Regenerieren und die Möglichkeit, mit den Gastfamilien oder Freunden individuell etwas zu unternehmen.

In Fahrgemeinschaften ging es am Dienstag zur Künstlerkolonie Worpswede.

 

Die örtliche Führung umfasste auch den Friedhof mit dem Grabmal Paula Modersohn-Beckers, gestaltet von Bernhard Hoetger.

 

 

 

 

 

 

 

 

Den Nachmittag verbrachten wir in Bevern mit seiner musealen Ziegelei, deren damalige Arbeitsweise von ehrenamtlichen Vereinsmitgliedern anschaulich vermittelt wurde.

 

Der letzte Tag führte uns zum Kartoffelhof Tobaben, wo wir nach freundlichem Empfang der Chefin Beate Tobaben in die Arbeitsweise eines modernen landwirtschaftlichen Betriebes eingeführt und vom Koch und Sohn des Hauses mit einem vorzüglichen Kartoffel-Menu „à la maison Tobaben“ samt fruchtigem Dessert verwöhnt wurden.

Nun hieß es: Ausruhen, Kräfte sammeln und Koffer packen, um gemeinsam den Abschiedsabend zu genießen.

 

Wir ließen beim gemeinschaftlichen Buffet noch einmal die ganze Woche Revue passieren:

 

 

 

 

Beidseitige Dankesreden wurden gehalten und unsere Freund*innen führten einen absurden Sketch „Raymond Devos` (le plaisir des sens)“ unter Mitwirkung aller Gäste auf.

 

 

 

Der Abend endete ausgelassen mit Gesang, Pianospiel und Tanz. 

 

 

Die Mitglieder des Deutsch-Französischen Freundschaftskreises sagen allen Gästen und Beteiligten

Merci, Bon voyage et à la prochaine fois

Unsere Freundschaft und das Verständnis füreinander wachsen von Jahr zu Jahr.

Dies ist das Ziel unserer Partnerschaft

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